Presse

Aktuelle Pressemeldungen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Pressemeldungen.
Klicken Sie einfach in der folgenden Liste auf eine Kurzbeschreibung, um zur original Pressemitteilung zu kommen.

Unfallkasse Sachsen spendet über 4.000 Einheiten Mundschutz an ELBLANDKLINIKEN

Meißen. Heute übergab die Unfallkasse Sachsen – die Gesetzliche Unfallversicherung für den öffentlichen Dienst – nochmals 2.000 Exemplare Mundschutz an die ELBLANDKLINIKEN in Meißen. Bereits gestern wurde eine Lieferung von 2.300 Stück übergeben. Die ELBLANDKLINIKEN sind Corona Zentrum für den Landkreis. Der Mund-Nasen-Schutz stammt aus Lagerbeständen der Unfallkasse in Meißen, die wegen einer Schimmelbelastung in den Kellerräumen auf der Rosa-Luxemburg-Straße für die Beschäftigten in Meißen angeschafft worden waren.  
 
Derzeit wird er jedoch bei den ELBLANDKLINIKEN dringender benötigt. „Ärztliches und pflegerisches Personal leisten in diesen Tagen Außergewöhnliches und haben unsere Anerkennung und den bestmöglichen Schutz ihrer Gesundheit verdient“, so Dr. Martin Winter bei der Übergabe der Lieferung an den Vorstand der ELBLANDKLINIKEN Frank Ohi. Der Vorstand der ELBLANDKLINIKEN bedankt sich im Namen aller Mitarbeiter für die Spende.

Wahlhelfer über gesetzliche Unfallversicherung abgesichert

Am 1. September sind Landtagswahlen in Sachsen. Wahlhelfer sind auf dem Weg zum Wahllokal und von dort zurück nach Hause, sowie während der Tätigkeit als Wahlhelfer im Wahllokal über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Ebenso genießen Wahlhelfer während den vor- und nachbereitenden Tätigkeiten Versicherungsschutz über die Unfallkasse Sachsen. Sollte ein Wahlhelfer bei seiner Tätigkeit bzw. auf dem Weg vom oder zum Wahllokal einen Unfall erleiden, so ist also nicht dessen Krankenversicherung, egal ob privat oder gesetzlich, für die Erstattung der Kosten zuständig. Träger ist in diesem Fall die gesetzliche Unfallversicherung.

Im Falle eines Unfalls wenden Sie sich an die Kommune, die die Unfallanzeige erstellt, oder direkt an die Unfallkasse Sachsen.

Vielfalt voraus! UK Sachsen mit Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet

Die UK Sachsen ist am 25. Juni 2019 in Berlin für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Geschäftsführer Dr. Martin Winter von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH entgegen. Insgesamt erhielten 325 Arbeitgeber – 171 Unternehmen, 131 Institutionen und 23 Hochschulen – die Auszeichnung.

Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des audit berufundfamilie, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik nachhaltig gesteuert und umgesetzt werden.

Das audit in der UK Sachsen

Die UK Sachsen gehört zu 55 Arbeitgebern, die das Verfahren zum audit berufundfamilie zum ersten Mal erfolgreich durchlaufen haben.

152 Beschäftigte können bei der UK Sachsen von den familienbewussten Maßnahmen profitieren. Das Angebot umfasst zum Beispiel die Erweiterung des Arbeitszeit- und Gleitzeitrahmens, die Einführung des Jobtickets und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bis zur weiteren Re-Auditierung in drei Jahren plant die UK Sachsen die Einführung weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise regelmäßige Mitarbeitende-Gespräche.

Das audit berufundfamilie und das audit familienbewusste hochschule

Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden rund 1.800 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 991 Arbeitgeber nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert, darunter 482 Unternehmen, 403 Institu-tionen und 106 Hochschulen. Davon können rund 2 Millionen Beschäftigte und etwa 1,4 Millionen Studierende profitieren.

Gewappnet für den Ernstfall - Vertrag mit dem Kultusministerium zur Krisenbewältigung von Großschadensereignissen unterzeichnet


Kultusminister Christian Piwarz und der Vorstandsvorsitzende der Unfallkasse Sachsen, Bürgermeister Ralf Rother, haben eine Vereinbarung zur Bewältigung von Krisenfällen an Schulen unterschrieben. „Wir müssen für den Ernstfall gewappnet sein, damit Schule schnelle und professionelle Hilfe bekommt“, sind sich Kultusminister Piwarz und Vorstandsvorsitzender Ralf Rother einig. Ziel des Vertrages ist es, dass bei unvorhersehbaren Ereignissen wie Naturkatastrophen, größeren Unfällen und Bedrohungssituationen die Schulen bei der Bewältigung von Großschadensereignissen unterstützt werden. Sachsen ist das erste Bundesland, das einen solchen Vertrag unterzeichnet. „Neben der Bildungs- und Erziehungsarbeit sind unsere Schulen darauf vorbereitet, Notfälle und kleinere Krisenfälle sicher zu bewältigen. Dafür haben wir in den letzten zehn Jahren kontinuierlich ein Präventions- und Krisenbewältigungssystem aufgebaut. Aber für Großschadensereignisse, wo mehrere Schüler und Lehrer betroffen sind, ist zusätzlich professionelle Hilfe von außen notwendig“, erklärte der Minister.

„Für die Unfallkasse ist besonders wichtig, dass wir aus deutschlandweiten Vorfällen gelernt haben und reagieren, bevor etwas passiert“, betont Rother und unterstreicht nochmals, dass Sachsen hier eine Vorreiterrolle einnimmt.

Tritt der Ernstfall ein, werden die Unfallkasse Sachsen und das Landesamt für Schule und Bildung ein renommiertes Expertenteam für Trauma und Konfliktmanagement mit der Krisenintervention beauftragen. Dieses sichert in der Akutsituation ein professionelles Krisenma-nagement einschließlich psychologischer Erstbetreuung vor Ort. Es unterstützt zielgerichtet den Aufbau eines schulischen Krisenteams für ein eigenständig weiterzuführendes Notfallmanagement. Die Arbeit endet erst dann, wenn das schulische Krisenteam in Kooperation mit regionalen Hilfsstrukturen selber in der Lage ist, den weiteren besonderen Erfordernissen des Schulalltages zu

Ansprechperson:

Herr Karsten Janz
Tel.: 03521 724-266
janz@uksachsen.de